Jagdhornsignale, Tierstimmen und Jägersprache
Vom Anblasen des Treibens bis zum Halali, vom Auerhahn bis zur Feldmaus – und ein Nachschlagewerk der Jägersprache mit 1.323 Begriffen.
Was sind Jagdsignale?
Jagdsignale – genauer: Jagdhornsignale – sind kurze, festgelegte Tonfolgen, die auf dem Jagdhorn geblasen werden. Sie verständigen eine Jagdgesellschaft über Entfernungen, auf denen Zurufe nicht mehr ankommen: Sie rufen zusammen, eröffnen und beenden ein Treiben, lenken die Treiberwehr und melden eine Notlage.
Unterschieden werden drei Gruppen. Die Allgemeinen Signale rahmen den Jagdtag von der Begrüßung bis zum Halali. Die Jagdleitsignale sind die Kommandos im Jagdbetrieb; einige dienen unmittelbar der Sicherheit, etwa Hahn in Ruh. Die Totsignale ehren das erlegte Wild und benennen die Wildart, die auf der Strecke liegt.
Märsche, Fanfaren und Jagdlieder gehören ebenfalls zum Repertoire der Jagdhornbläser. Sie steuern nichts, sondern geben dem Jagdtag seinen festlichen Rahmen. In welcher Reihenfolge die Signale an einem Jagdtag erklingen →
Häufig gesuchte Signale
Anblasen des Treibens Das Ganze Hahn in Ruh Notruf Sau tot Reh tot Hirsch tot Fuchs tot Jagd vorbei Halali Jagdsignale mit Noten →
Jagdlexikon
Aalstrich, abäsen, verhoffen – die Jägersprache ist Fachsprache und wird in der Prüfung vorausgesetzt. Hier steht sie zum freien Nachschlagen.
Alle Signale im Überblick
Jagdleitsignale, Totsignale, Märsche und Fanfaren – nach Kategorien geordnet, dazu 47 Tierstimmen zum Ansprechen.
Die App in Aktion
Für die Jägerprüfung
Signale erkennen, Tierstimmen ansprechen, Jägersprache beherrschen – die drei Teile, die sich nur durch Hören und Nachschlagen lernen lassen.
Jagdsignale hören und lernen – die App
Alle Signale und Tierstimmen lassen sich in der App anhören – beliebig oft, auf Wunsch offline im Revier. Dazu ein Prüfungstrainer, der abfragt, bis es sitzt.
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